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sozialer Körper

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Arbeit mit Gemeinschaften

Ein Gespräch über Partizipation und ihre Rahmenbedingungen

Theater- und Kunstprojekte, welche spezifische, bereits existierende Gruppierungen, Nachbarschaften oder neu geformte Interessengemeinschaften – häufig über einen längeren Zeitraum – kollektiv und partizipativ involvieren, sind vielfältig und treffen vermehrt auf reges Interesse. Doch wie wird Partizipation praktisch initiiert und organisiert und auf welchen Rahmenbedingungen beruht diese? Wie können Entscheidungsprozesse gestaltet werden und wer entscheidet darüber?

›Devenir tout le monde‹

Über Partizipation, Teilhabe und Abhängigkeiten in der Kunst

Partizipation, Teilhabe, Inklusion: Absichten des Inkludierens und Versuche des Partizipierens und Partizipieren-Lassens sind wichtige Elemente in politisch und sozial engagierten künstlerischen Praxen der letzten Jahrzehnte. Neben den eigentlichen künstlerischen Strategien der Involvierung rückt dabei auch die Frage ins Blickfeld, wer partizipiert und auf welche Art und Weise. Wer wird eingebunden und wie? Wer wird als teilnehmendes und teilhabendes Subjekt adressiert oder auch imaginiert? Wer oder was handelt, sofern diese Möglichkeit gegeben und vorgesehen ist?